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Alphabet schließt großen Anthropic- und Broadcom-TPU-Deal ab, während Gemini 4 die Marke von 400 Millionen Downloads knackt

Alphabet-Investorennewsletter für den 6. bis 12. April 2026. Der Anthropic-Google-Broadcom-TPU-Deal und die 400 Millionen Downloads von Gemini 4 stützen ein moderat bullisches Bild.

Alphabet Inc. (GOOG) Wochennewsletter

8.–12. April 2026 | Podcast-Intelligence-Report

🎯 Zusammenfassung

Diese Woche unternahm Alphabet bedeutende strategische Schritte, die in der gesamten Podcast-Landschaft breit diskutiert wurden: der spektakuläre Anthropic-Google-Broadcom-TPU-Deal, die Veröffentlichung der Open-Source-Modelle Gemini 4 mit über 400 Millionen Downloads sowie gemischte Signale bei der operativen Umsetzung. Mit CEO Sundar Pichai und KI-Chef Demis Hassabis im Zentrum dieser Entwicklungen bleibt die Stimmung moderat bullisch, trotz Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit von Gemini und der Konsistenz der Nutzererfahrung.


📊 Wichtige Entwicklungen

Woche vom 12. April 2026: Alphabet schließt großen Anthropic- und Broadcom-TPU-Deal ab, während Gemini 4 die Marke von 400 Millionen Downloads knackt

Die folgenreichste Nachricht war Alphabets erweiterte Partnerschaft mit Anthropic und Broadcom zur Bereitstellung von 3,5 Gigawatt TPU-basierter Rechenkapazität ab 2027.

Diese Ankündigung kam nur zwei Wochen, nachdem Meta und YouTube in einem kalifornischen Verfahren zur Social-Media-Sucht für fahrlässig befunden wurden1 – dennoch waren Google und Broadcom am 8. April die einzigen beiden MAG7-Aktien, die im Plus schlossen, während der NASDAQ um 1,5 % nachgab.

Kernaussagen aus den Podcasts:

  • „RiskReversal Pod" (8. April): Gene Munster bezeichnete dies als „Bestätigung, dass sie sich in einer guten Position befinden", und wies darauf hin, dass Google nun ein milliardenschweres Chipgeschäft aufgebaut hat, das um Anthropic als alleinigen Ankerkunden herum errichtet wurde.
  • „The AI Daily Brief" (8. April): Nathaniel Whittemore bezeichnete es als transformativ: „Mit einem einzigen Deal hat Google ein milliardenschweres Chipgeschäft rund um einen einzelnen Kunden aufgebaut."
  • „The Six Five" (11. April): Daniel Newman stellte fest, dass Google zu einem „Merchant-Silicon-Unternehmen" wird, wobei TPUs nun möglicherweise auch außerhalb der Google-Cloud-Infrastruktur verkauft werden.

Strategische Bedeutung: Alphabet hält 14 % an Anthropic, dessen monatliche Umsatz-Run-Rate zwischen Dezember 2025 und April 2026 von 9 auf 30 Milliarden US-Dollar gesprungen ist. Google profitiert sowohl als Eigenkapitalgeber als auch als Infrastrukturanbieter – ein klassisches „Schaufeln-und-Spitzhacken"-Geschäft.


Gemini 4: Open-Source-Durchbruch oder Lizenzstrategie?

Google veröffentlichte Gemini 4 (auch Gemma 4 genannt) unter einer Apache-2.0-Lizenz und verzeichnete dabei eine bemerkenswerte frühe Akzeptanz:

  • 400 Millionen Downloads mit über 100.000 erstellten Community-Varianten
  • 10 Millionen Downloads in der ersten Woche allein für Gemma 4
  • Die gesamte Gemma-Familie liegt inzwischen bei über 500 Millionen Downloads

Podcast-Berichterstattung:

  • „AI Chat: ChatGPT" (9. April): Jaeden Schafer bezeichnete es als „das beste Verhältnis von Intelligenz zu Parametern, das derzeit unter allen offenen Modellen zu finden ist", und lieferte „Fähigkeiten auf Frontier-Niveau, wie man sie von Claude oder ChatGPT erwarten würde, ohne dass eine massive Hardware-Ausstattung nötig wäre."
  • „ThursdAI" (9. April): Omar Sansivarou, Developer-Experience-Lead bei DeepMind, bestätigte, dass „die Begeisterung in der Community enorm" sei, und berichtete, dass DeepMind mehr als 30 Mitarbeiter zum AI Engineer Europe entsandt habe, darunter Forschungs-VP Raya Hatzel.
  • „Founder Built" (Datum nicht angegeben): Betonte, dass die Apache-2.0-Lizenz kommerzielle Nutzung erlaubt, „ohne sich um irgendwelche restriktiven Bedingungen sorgen zu müssen" – ein positiver Kontrast zu Metas früherer Llama-Lizenzierung.
  • „The AI Daily Brief" (8. April): Hob die On-Device-Diktier-App „Google AI Edge Eloquent" hervor, die vollständig lokal ohne Internetverbindung läuft, und positionierte Gemini damit potenziell als das lokale Modell, das Apple für Siri benötigt.

Operative Umsetzung: Gemischte Signale

Erfolge: Notebooks-Integration

Google führte eine bidirektionale Synchronisation zwischen Gemini und NotebookLM ein, die ein organisiertes Projektmanagement über Ressourcen und benutzerdefinierte Anweisungen hinweg ermöglicht.

  • „The AI Daily Brief" (9. April): Nathaniel Whittemore nannte dies „ein massives Upgrade der Lebensqualität" und sagte, „für den Alltag vieler Gemini-Nutzer wird dies eine noch größere Verbesserung sein, als es die Veröffentlichung von Gemini 3.3 gewesen wäre."
  • „Everyday AI Podcast" (10. April): Jordan Wilson lobte NotebookLM als „eines meiner meistgenutzten Tools … Es ist unverzichtbar. Es ist so gut."

⚠️ Bedenken: UX-Chaos und Ausfall bei Android Auto

  • „Pixelated" (9. April): Die Moderatoren äußerten Frust über die sich rasant verändernde Oberfläche von Gemini. Will empfahl: „Ich denke, Google sollte das Tempo bei öffentlichen Redesign-Releases für Gemini wohl etwas drosseln … normale Nutzer brauchen schon eine gewisse Konsistenz."
  • „Pixelated" (9. April): Damien übte scharfe Kritik an der Umsetzung von Android Auto: „Ich glaube wirklich, dass die Art, wie das gezeigt wurde, und das, was wir jetzt tatsächlich haben, ein derart drastischer Rückschritt ist." Er wies darauf hin, dass es bei komplexen Anfragen „die Navigation komplett stoppt" und „nur in etwa 60 % der Fälle funktioniert." Will äußerte Sicherheitsbedenken: „Google hat nur eine Chance, mit Gemini im Auto einen ersten Eindruck zu hinterlassen. Und wenn das hier der erste Eindruck ist, dann ist das schlecht."
  • „Primary Technology" (9. April): Stephen Robles merkte an, dass er Gemini nur etwa 20 % der Zeit nutzt, verglichen mit jeweils 40 % bei ChatGPT und Claude – teilweise, weil Gemini über keine native Mac-App verfügt.

Genauigkeitskrise? Die Daten hinter den Halluzinationen

Ein Startup namens UMI überprüfte 4.326 Google-Suchergebnisse mit alarmierenden Ergebnissen:

  • Genauigkeit von Gemini 2: 85 %
  • Genauigkeit von Gemini 3: 91 %
  • Kritisches Problem: 37 % der Informationen von Gemini 2 und 51 % der Informationen von Gemini 3 konnten nicht mit geeigneten Quellen belegt werden

„The Silicon Insider" (10. April): Die Moderatoren kamen zu dem Schluss, „auf KI kann man sich noch nicht verlassen. Nochmals: Punkt", und errechneten hochgerechnet „Hunderttausende Fehler pro Minute." „Wenn Sie einen Mitarbeiter hätten, der in 19 % der Fälle halluziniert … würden Sie ihm vertrauen, oder würden Sie diesen Mitarbeiter entlassen?"

BS-Bench-Test: Googles Gemini „erkannte das Problem in weniger als der Hälfte der Fälle", wenn es mit unsinnigen Prompts konfrontiert wurde – im Vergleich zu Anthropics Claude, das „fehlerhafte Prompts am konsequentesten erkannte und offen zurückwies."

Gegennarrativ: Joshua Spanier, Googles VP für KI- und Marketingstrategie, erklärte auf „Wharton Marketing Matters" (9. April): „Es gab im vergangenen Jahr mehr Suchanfragen bei Google als in jedem anderen Jahr der Google-Geschichte. Und wir rechnen dieses Jahr mit noch mehr Suchanfragen."


👤 Führungsporträt: Demis Hassabis im Fokus

Sebastian Mallabys neues Buch „The Infinity Machine" über Demis Hassabis löste diese Woche eine umfangreiche Diskussion in der Podcast-Welt aus und legte interne Spannungen sowie Nachfolgedynamiken offen.

Zentrale Enthüllungen:

„Keen On America" (8. und 11. April):

  • Die Partnerschaft Pichai-Hassabis: Mallaby beschrieb sie als „möglicherweise das wichtigste Duo im globalen Geschäftsleben überhaupt", wobei „Sundar sich um die Hochpolitik bei Google kümmert und enorme Ressourcen bereitstellt, damit Demis diese extrem teure Forschung betreiben kann."
  • Geheimer interner Kampf (2016–2019): Hassabis kämpfte für ein unabhängiges KI-Sicherheitsgremium, dem möglicherweise auch Barack Obama angehören sollte. Die Google-Führung widersetzte sich und betrachtete ihn als „eine sehr schwierige Persönlichkeit im Umgang."
  • Spannung zwischen Forschung und Kommerzialisierung: Keith Teare berichtete, Hassabis habe „eingeräumt, dass LLMs, wenn es nach ihm gegangen wäre, nie an Verbraucher oder Unternehmen veröffentlicht worden wären, sondern größtenteils im Labor geblieben wären." Teare charakterisierte ihn als jemanden, der „eigentlich nicht daran glaubt, KI in die Welt zu verbreiten."
  • CEO-Nachfolge: Während Parmy Olson argumentiert hat, Hassabis werde irgendwann CEO von Google, geht Mallaby davon aus, dass er „nicht Vorstandsvorsitzender von Google werden möchte" und wissenschaftliche Arbeit bevorzugt. Weitere genannte interne Kandidaten: Philip Schindler (SVP Business), Thomas Kurian (Cloud), Neil Mohan (YouTube).
  • Einschätzung der Wettbewerbslage: Mallaby gab OpenAI eine „50-50"-Überlebenschance und ist der Ansicht, dass Hassabis „mehr Einfluss auf die Zukunft der KI hat als jeder bei OpenAI."

💼 Investmentthese und Bewertung

Aktueller Kurs und Kennzahlen (Stand 8.–10. April):

  • Handel bei 318–320 US-Dollar
  • 52-Wochen-Hoch: 351 US-Dollar (etwa 15 % unter dem Allzeithoch)
  • PEG-Ratio: 0,86 (auf Basis der vergangenen 12 Monate)
  • Wall-Street-Konsens: impliziertes Aufwärtspotenzial von rund 14 %

Überzeugung bei institutionellen Investoren:

„Retire While You Work" (10. April): Dan Hanson von Neuberger Berman verriet, dass Alphabet die größte Einzelposition in ihrem Quality-Equity-Publikumsfonds ist, mit über 10 % Gewichtung, was etwa 5 Prozentpunkten Übergewichtung gegenüber der S&P-500-Benchmark entspricht. Er bezeichnete es als ein „phänomenales Unternehmen" mit dauerhaften Wettbewerbsvorteilen.

Zentrales Zitat: „Sie können jederzeit auf die Bremse treten … wir glauben, dass der Free Cashflow regelrecht explodieren würde, wenn sie ihre Ausgaben zurückfahren." Hanson betonte, dass Google die KI-Infrastruktur aus dem operativen Cashflow finanziert und nicht über Fremdkapital.

Umsatzmeilensteine:

  • Erstmals im Jahr 2025 die Marke von 400 Milliarden US-Dollar Umsatz überschritten
  • Suchumsatz um 17 % im Jahresvergleich gewachsen
  • Gemini erreichte 750 Millionen Nutzer

CapEx-Kontext:

Die vier großen Hyperscaler (Amazon, Meta, Google, Microsoft) haben für 2026 rund 680 Milliarden US-Dollar an Investitionsausgaben zugesagt – fast doppelt so viel wie 2025.

Analystenstimmung: 13 Analysten haben in den vergangenen 90 Tagen ihre EPS-Schätzungen nach unten korrigiert, was eher auf Bedenken hinsichtlich der KI-Ausgaben als auf eine fundamentale Verschlechterung zurückzuführen ist.


🚗 Waymo: Skalierung trotz operativer Herausforderungen

Erreichter Umfang:

Waymo erreichte Anfang 2026 in 10 US-Städten 500.000 Fahrten pro Woche.

Rückschläge:

Regulatorisches Hindernis in New York City: Testgenehmigungen liefen aus, wodurch Tests in Brooklyn und Manhattan gestoppt wurden. Gouverneurin Hochul zog die Testpläne im Norden des Bundesstaats zurück.

Sicherheitsvorfälle:

  • „There Auto Be A Law" (8. April): Mehrere Vorfälle wurden gemeldet, darunter ein Waymo-Fahrzeug, das in einer Schulzone in San Antonio in die falsche Richtung fuhr, Anweisungen eines Polizisten ignorierte und in Los Angeles in falscher Richtung in einen Drive-Through einfuhr.
  • „Automotive State of The Union" (8. April): Michael Brooks erklärte: „An diesem Punkt muss man sich fragen, ob Waymo den Betrieb in Schulzonen oder in der Nähe von Schulbussen nicht einfach aussetzen sollte. Da machen sie eindeutig keinen guten Job."

📺 YouTube: Preiserhöhungen und Wette auf die Creator-Economy

YouTube hat die US-Preise für YouTube Premium ab April 2026 angehoben: Der Einzel-Tarif steigt um 2 US-Dollar auf 15,99 US-Dollar pro Monat, der Familien-Tarif um 4 US-Dollar auf 26,99 US-Dollar pro Monat. Ein YouTube-Sprecher erklärte, dies sei „das erste Mal seit 2023" und ermögliche es, „die Funktionen zu erhalten, die unseren Mitgliedern am wichtigsten sind: werbefreies Ansehen, Wiedergabe im Hintergrund und eine riesige Bibliothek mit über 300 Millionen Titeln bei YouTube Music."1

„Money Rehab" (10. April): Nicole Lapin positionierte Alphabet als „den eindeutigsten Proxy für das Wachstum der Creator-Economy" und verwies auf Prognosen von Goldman Sachs, wonach die Creator-Economy bis 2027 auf 480 Milliarden US-Dollar und bis 2032 auf 700 Milliarden bis nahezu 1 Billion US-Dollar anwachsen könnte.

Kontroverse um KI-Inhalte: „Primary Technology" (9. April): Jason Aten kritisierte scharf YouTubes Entscheidung, KI-generierte Avatar-Videos zuzulassen: „Niemand will sich diese endlosen KI-Videos ansehen, die das gesamte Nutzererlebnis für alle nur verschlechtern."


☁️ Momentum bei Google Cloud im Unternehmens-KI-Geschäft

„The AI Why" (9. April): Yasmeen Ahmad, Managing Director Produktmanagement für Daten bei Google Cloud, berichtete, der CEO von Google habe mitgeteilt, dass 50 % des Google-Codes inzwischen von KI geschrieben werden, mit einem Effizienzgewinn von 10 % in den Engineering-Organisationen.

Kundenfallstudien:

  • Honeywell: 30 % Effizienzgewinne
  • Moglix: 4-fache Verbesserung der Effizienz im Sourcing-Team
  • Inspira: 80 % Reduzierung manueller Arbeitsabläufe
  • Ein Kunde skalierte von 50 auf 2.000 Agenten

Googles Forschungsbudget von 100 Milliarden US-Dollar wurde als Wettbewerbsvorteil angeführt.


⚡ Energie- und Rechenzentrumsstrategie

„Open Circuit" (10. April): Die ehemalige Google-Energiemanagerin Caroline Golin gab bekannt, dass Google in ein Projekt mit Crusoe Energy am Goodnight-Campus in Texas investiert hat, mit einer Genehmigung für fast 1 Gigawatt Gasgeneration, die „behind the meter" (also außerhalb des öffentlichen Netzes) betrieben wird. Sie merkte an, dass Googles Lastprognosen bis Ende 2023 aufgrund des KI-Wachstums „um mehrere Größenordnungen daneben" gelegen hätten.

„Retire While You Work" (10. April): Hanson hob Googles Rechenzentrum in Pine Island, Minnesota, als positives ESG-Signal hervor und stellte fest, dass Google „dem Stromnetz mehr Wert zurückgeben wird, als es entnimmt."


🎙️ Stimmungsbild der Experten

Bullisch:

Gene Munster (Deepwater Asset Management) – „RiskReversal Pod" (8. April):

„Google hat sich im Juni letzten Jahres mit seinem neuen Modell bewiesen, hat sich bei Nano Bananas bewiesen, hat sich bei den Tensor Processing Units bewiesen. Bei Microsoft haben wir diesen Moment bisher noch nicht gesehen."

Travis Hoyam (Motley Fool) – „Motley Fool Money" (8. April):

„Alphabet ist die Aktie, die ich halte, einfach weil es die einzige echte No-Brainer-Wahl zu sein scheint. Egal was passiert, sie werden in irgendeiner Form weiter existieren."

Vorsichtig:

Lou Whiteman (Motley Fool) – „Motley Fool Money" (8. April):

„Ich mache mir nach wie vor Sorgen, dass all diese Modelle in dieselbe Richtung gehen und irgendwie alle zu Commodities werden."

Amrita Roy (Investing Experts) – „Investing Experts" (9. April): Sieht Google bei kundenspezifischen Chips als „recht gut positioniert", stuft aber Meta als überzeugender ein, weil das Unternehmen den ROI der KI-Investitionen „am schnellsten" unter Beweis stelle.

Kritisch:

Peter Gostev„ThursdAI" (9. April): Stellte die interne Interessenausrichtung infrage und wies darauf hin, dass der TPU-Deal mit Anthropic bedeute, dass „Google nicht nur Anthropic als Konkurrenten von DeepMind stützte, sondern damit auch AWS als Konkurrenten der Google Cloud unterstützte."


🔮 Zentrale Fragen für die kommende Zeit

  1. Kann Gemini die Bedenken hinsichtlich Genauigkeit und Nutzererfahrung überwinden, um mit ChatGPT und Claude zu konkurrieren? Die Genauigkeitsrate von 91 % und 51 % unbelegte Informationen stellen erhebliche Bedenken für die Akzeptanz in Unternehmen dar.
  2. Wird sich die Merchant-Silicon-Strategie bei TPUs durchsetzen? Der Anthropic-Deal bestätigt die Nachfrage, aber kann Google einen breiteren Kundenstamm über einen einzigen Ankerkunden hinaus aufbauen?
  3. Ist die Partnerschaft zwischen Pichai und Hassabis nachhaltig? Die aufgedeckten internen Spannungen aus den Jahren 2016–2019 sowie Hassabis' grundsätzliche Ablehnung der Kommerzialisierung von LLMs werfen Fragen zur langfristigen strategischen Ausrichtung auf.
  4. Kann Waymo regulatorische und sicherheitsbezogene Herausforderungen überwinden, um weiter zu skalieren? Der Ablauf der Genehmigung in New York City und Vorfälle in Schulzonen bedrohen den Schwung, obwohl 500.000 Fahrten pro Woche erreicht wurden.
  5. Wie sieht die Monetarisierungsstrategie der Suche in einer Zero-Click-Welt aus? Trotz Googles Behauptungen von Rekord-Suchvolumina bedroht die Verschiebung hin zu KI-Übersichten, die Nutzer innerhalb des Google-Ökosystems halten, die Klickrate-basierte Ökonomie, für die Werbetreibende bezahlen.

📚 Referenzierte Quellen

Dieser Newsletter fasst Erkenntnisse aus über 25 Podcast-Episoden zusammen, die zwischen dem 8. und 12. April 2026 ausgestrahlt wurden:


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